Die Neuauflage von ‚Harper -Jäger und Gejagter‘ (Ruhrkrimi-Verlag) steht in den Startlöchern. Hier folgen ein paar Fotos von den Tatorten des ersten Thrillers über den Troubleshooter Simon Harper. Ohne Kommentar, nur zum Erinnern und Vorfreuen…









Die Neuauflage von ‚Harper -Jäger und Gejagter‘ (Ruhrkrimi-Verlag) steht in den Startlöchern. Hier folgen ein paar Fotos von den Tatorten des ersten Thrillers über den Troubleshooter Simon Harper. Ohne Kommentar, nur zum Erinnern und Vorfreuen…










… so sieht es aus, das Cover der Neuauflage von ‚Harper – Jäger und Gejagter‘.
Der erste Band mit einem Fall des Troubleshooters erscheint im April und gehört in jedes Bücherregal, finde ich. Und wer auf Nummer Sicher gehen will, sollte auch das E-Book herunterladen, welches ebenfalls von Ruhrkrimi-Verlag herausgegeben wird.
So, genug der subtilen Werbung…
Der zweite Troubleshooter-Band ‚Troubleshooter – Collateral Damage‘ ist für den Mai vorgesehen. Lektorat, Satz, Covergestaltung ist alles noch in Arbeit. Aber wenn man möchte, dann kann man schon einmal einen Platz im Bücherregal reservieren …

… denn es dauert nicht mehr lange, bis der Troubleshooter wieder auftaucht… und das im Doppelpack!
In einem der letzten Posts hatte ich bereits von der Rückkehr Simon Harpers berichtet.
‚Troubleshooter – Collateral Damage‘ lautet der Arbeitstitel. Zum Inhalt habe ich hier paar Worte verloren. Ich könnte natürlich auch hier noch mehr Informationen verraten … ist jedoch noch streng geheim … Vermutlich im Mai wird der Ruhrkrimi-Verlag den Thriller veröffentlichen.
Und auch der erste Band der Fälle von Simon Harper wird wieder aufgelegt. Wahrscheinlich im April bringt der Ruhrkrimi-Verlag ‚Harper – Jäger und Gejagter‘ in einer Neuauflage heraus.
Zurzeit wird das Cover gestaltet und der Text neu gesetzt. Das Coverfoto habe ich bereits gesehen … ist jedoch auch noch streng geheim…
Also immer wachsam bleiben und folgende Websites im Blick haben:
und


… zumindest im Fernsehprogramm bei Arte.
Zwei interessante Dokumentation können zurzeit abgerufen werden über zwei sehr unterschiedliche, aber auch weltbekannte Autoren spannender Romane: Agatha Christie und Stephen King.
Während man sich in der King-Dokumentation ihm über teilweise uralte Interviews, die auch einen Einblick in die Mode der frühen 80er-Jahre erlauben, nähert, wird bei der Agatha-Christie-Doku der Fokus auf die Verfilmungen ihrer bekanntesten Werke gelegt und daran wichtige Lebensstationen illustriert.
Wer etwas über zwei ganz verschiedene Bestsellerautoren erfahren will, kann das hier tun:
https://www.arte.tv/de/videos/095985-000-A/stephen-king/
https://www.arte.tv/de/videos/100827-000-A/agatha-christie/
Hinweis: Die der King-Dokumentation vorgeschaltete Warnung ‚Dieses Programm ist nicht geeignet für Kinder, Jugendliche oder empfindsame Zuschauer‘ sollte niemanden abhalten, sich den Film anzusehen.
Fotos (c) Arte TV

… so nennt der Troubleshooter Simon Harper seinen Unterschlupf im Norden Düsseldorfs, am Rande des Aaper Waldes. Ein idealer Rückzugsort, welcher keine ungewünschte Aufmerksamkeit wecken sollte. Aber man kann nie vorsichtig genug sein…
„Er verlangsamte seine Schritte je näher er kam, und schließlich schlich er geduckt, blieb stehen und lauschte auf ungewöhnliche Geräusche.
…
…
…
Da – auf der anderen Seite des Gebäudes hörte Harper ein Geräusch. Schritte auf dem Schotterboden vor der Tür.
Harper lugte um die Ecke der Hütte.
Niemand zu sehen. Harper zog seine Glock 17 aus dem Hosenbund und entsicherte sie.
Stille.
Er bewegte sich zentimeterweise an der Seite der Baracke nach vorne. Er hatte die Ecke des Hauses fast erreicht, als er ein Knarzen hörte. Jemand hatte sich an die Tür gelehnt.“
(In loser Folge zeige ich Schauplätze meines aktuellen Buchprojekts. Und die Idylle dieses Ortes täuscht …)
Foto (c) David Mark auf Pixabay


… Hauptsache, ihr kommt gut ins Neue Jahr!
Für 2022 wünsche ich euch,
alles Gute,
Gesundheit und Zuversicht,
viel Spaß mit euren Schreibprojekten
und spannende Leseerlebnisse.

Nicht ganz überraschend, aber überraschend schnell ist es wieder so weit!
Habt ihr auch manchmal den Eindruck,
dass man mit ICE-Geschwindigkeit durch das Leben rast,
ohne Zwischenstopp,
nur weiter, immer weiter,
Zielbahnhof unbekannt?
Ich wünsche euch
ein schönes Weihnachtsfest,
alles Gute für 2022,
viel Zuversicht,
und dass ihre diese Tage Zeit für einen Zwischenstopp habt…

… herrscht im Düsseldorfer Yachthafen. Wer hierher kommt, möchte auf seinem Boot ein paar unbeschwerte Stunden auf dem Rhein verbringen. Doch als Simon Harper, der Troubleshooter, den hölzernen Steg betritt, weiß er, dass ihm kein Wochenendausflug bevorsteht.
Sein ärgster Feind erwartet ihn hier. Und Harper musste kommen, denn – verdammt – er hat keine Wahl …
(Auch der Yachthafen in Düsseldorf ist ein Schauplatz meines aktuellen Projekts. In loser Folge zeige ich den einen oder anderen Tatort, an dem man dem Troubleshooter Simon Harper hätte begegnen können.)
Foto (c) Michael Gaida auf Pixabay

Jeffery Deaver ist ein amerikanischer Thrillerautor, der im Laufe seiner Karriere über 50 Millionen Bücher verkauft hat.
Auf seiner Homepage veröffentlichte er seine Tipps, um kommerziell erfolgreiche Literatur zu schreiben.
Die ersten Tipps stehen hier, nun folgt mit dem zweiten Teil der Hauptgang seiner Hinweise.
5. Denke nach, worüber du schreibst!
Schreibe in dem Genre, welches du selbst gerne liest! Es hilft dir, am Ball zu bleiben, wenn du etwas schreibst, was du selbst gerne liest. Und du weißt eine Menge darüber, weil du selbst viel in diesem Genre gelesen hast.
Wenn du in deinem Buch Elemente zweier Genres mischen willst, so ist das riskant. Es kann den Leser so enttäuschen, dass er das Buch weglegt.
6. Plane deine Buch!
Du kannst den ersten Satz nicht schreiben, wenn du nicht den letzten kennst. Das heißt, du musst das Ende kennen, wenn du zu schreiben beginnst.
Erstelle einen Plot,
– um deine Geschichte zu strukturieren,
– um festzustellen, ob deine Geschichte den Leser fesseln wird,
– um eine sogenannte Schreibblockade zu verhindern (denn dein Plot sagt dir, was du schreiben musst).
Und wenn du recherchierst, dann müssen deine Ergebnisse stimmen.
7. Verstehe dein Handwerk!
Das bedeutet:
– schreibe in deinem persönlichen Stil und versuche nicht, jemanden zu kopieren
– Rechtschreibung und Grammatik müssen stimmen
– Informiere dich, was auf dem Buchmarkt passiert
8. Überarbeite, überarbeite, überarbeite!
Wenn du dein Buch beendet hast, lege es für eine Weile zur Seite. Danach hole es hervor und lies es dir laut vor! Vergleiche es mit deinem Plot!
Überarbeite die ersten Versionen am Computer, aber drucke die letzten Versionen aus. Auf Papier findest du mehr Fehler als am Bildschirm.
Foto: Avery Jensen – Own work, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=72641759

Jeffery Deaver ist ein amerikanischer Thrillerautor, der im Laufe seiner Karriere über 50 Millionen Bücher verkauft hat.
Auf seiner Homepage veröffentlichte er ein Video, in dem er seine persönlichen 13 Regeln erläuterte, die er auch selbst befolgt, um kommerziell erfolgreiche Literatur zu schreiben.
In gut verdaulichen Häppchen und rücksichtslos eingedampft werde ich in nächster Zeit diese Regeln servieren.
Hier die Vorspeise mit den ersten vier Regeln:
1. Definiere dein Ziel als Schriftsteller!
Möchtest du ein Vollzeitschriftsteller sein, in Teilzeit schreiben oder das Schreiben als Hobby betreiben? Alle drei Ansätze sind vollkommen in Ordnung, aber egal, was du tust, ob du jedes Jahr ein Buch veröffentlichen möchtest, oder alle drei Jahre als Selfpublisher, schreibe das beste Buch, was dir möglich ist!
2. Kenne deine Mission!
Der Krimiautor Mickey Spillane sagte: „Die Leute lesen keine Bücher, um nur die Mitte zu erreichen.“
Das heißt, treibe deine Leser vom Anfang bis zum Ende! Gönn ihnen keine Ruhe! Sie sollen Haltestellen verpassen und zur spät zur Arbeit kommen.
Leser lieben vor allem pure Emotionen. Am Ende soll der Leser nicht sagen: „Okay, das war ein interessantes Buch.“ Sondern: „Wow, ich habe dieses Buch überlebt.“
Und sie sollen lachen oder heulen oder aufgewühlt sein. Es soll eine emotionale Erfahrung für sie sein.
3. Das Schreiben von Fiktion ist ein Business
Es ist keine Kunst und du bist keine Primadonna. Das heißt, du arbeitest mit dem Verlag und dem Lektor zusammen, um das bestmögliche Buch zu produzieren. Veröffentliche regelmäßig, denn Leser neigen dazu, dich zu vergessen! Hole Feedback ein!
4. Das ‚Zahnpasta mit Mint-Geschmack‘-Modell
Leser wissen, was ihnen gefällt. Du kannst in einem experimentellen Stil schreiben, aber erwarte nicht, dass du vielen Lesern damit Spaß bereitest. Es kommt nicht in erster Linie auf dich als Schreiber an, sondern auf den Leser. Dein Vergnügen als Schriftsteller sollte darin bestehen, dass du Bücher schreibst, die Lesern Vergnügen bereiten.