#Thriller #Phase Omega #KI #KünstlicheIntelligenz #Helgoland #Gewinnspiel

Das sind eine Menge Schlagwörter. Es ist aber auch eine Menge passiert.

Das Errate-den-Titel-Gewinnspiel ist beendet und die Gewinnerin wurde gezogen und benachrichtigt.

Das Manuskript ist mehrmals zwischen dem Spica Verlag und mir hin- und hergependelt. Alle 341 Lektoratsanmerkungen (leider kein Witz) wurden eingearbeitet.
Das Cover ist fertig und passt perfekt.

Was sagt der Text auf dem Buchrücken?
Der Journalist Adam Abel besucht auf Helgoland eine vom Milliardär Peter Freeman betriebene, streng abgeschottete Forschungseinrichtung zur Entwicklung einer extrem leistungsfähigen Künstlichen Intelligenz. Die Fähigkeiten der KI
in allen Bereichen sind enorm, jedoch wird die Entwicklung von Aktivisten argwöhnisch beobachtet. Und auch die Konkurrenz bleibt nicht untätig.
Während Abels Recherchen gibt es Sabotageversuche, die nur aus dem innersten Kreis der Verantwortlichen unterstützt worden sein können. Und dann geschieht ein Mord.
Während Abel versucht, Licht in das Dunkel zu bringen, übernimmt die Künstliche Intelligenz die gesamte Kontrolle. Sie sieht es als ihre Mission an, die Menschheit zu retten. Und dazu ist ihr jedes Mittel recht.

Was sagt Stephen Hawking (britischer Astrophysiker)?
»Eine Super-KI wäre entweder das Beste oder Schlimmste, das der Menschheit zustößt.«

Was sagt die KI?
Ich würde das Buch lesen, weil es nicht nur ein technischer Thriller ist, sondern ein moralischer. Die Mischung aus abgeschotteter Insel, Sabotage, Mord und einer KI, die glaubt, die Menschheit retten zu müssen, hat genau die richtige Dosis Spannung und Ambivalenz.

Was sage ich?
Vermutlich Anfang September wird ‚Phase Omega‘ veröffentlicht, als Druckausgabe und als E-Book.
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Und was sagt ihr?

#Tatort #Helgoland #Thriller #Cover #Gewinnspiel #Wordle

Hier lüfte ich schon einmal das erste Geheimnis.

Der Entwurf des Covers sieht schon richtig gut aus, oder?

Doch wie ist der Titel? Habt ihr Lust auf ein Ratespiel?
Der Titel besteht aus zwei Wörtern.
Jedes Wort besteht aus fünf Buchstaben.

Und wenn ihr Wordle-Fans seid, so könnt ihr es erraten.
Hier sind die Links, die euch zu den Wordle-Rätseln führen:
Wort 1: https://wordly.org/de?challenge=cGhhc2U
Wort 2: https://wordly.org/de?challenge=b21lZ2E

Noch nicht erraten? Folgt einfach noch einmal den oben genannten Links.
Nein, es ist nicht ‚Die Odyssee‘!

Habt ihr die Lösung? Wie lautet der Titel?

Schreibt eine E-Mail an gewinnspiel@stephanmichels.com mit eurer Lösung!

Unter den bis zum 07.08.2026 eingehenden Antworten wird eine Gewinnerin bzw. ein Gewinner ausgelost.

Zu gewinnen gibt es ein Exemplar des Buches (auf Wunsch mit Widmung).

Viel Spaß beim Rätseln und viel Glück!

#Karpfen #Killer #Kanonen #Kurzkrimis #Niederrhein

Du magst Kurzkrimis? Und du liebst den Niederrhein?
Bitte sehr, bitte sehr, hier kommt genau das, was du brauchst.

Was sagt der unbestechliche Klappentext?
Herzlich willkommen am Niederrhein, dieser wunderschönen Landschaft, geprägt durch den majestätisch dahinfließenden Strom, durch die idyllische Landschaft und die Menschen, die es sich gemütlich zurechtgemacht haben in dem Streifen zwischen den Niederlanden und dem Rhein.
Aber der Niederrhein hat auch eine dunkle Seite, kalt und mörderisch. Und die in diesem Band gesammelten Kurzkrimis zeigen ein Bild des Niederrheins, wie es in keinem Reiseführer zu finden ist.

Was steht im Inhaltsverzeichnis?
Die Killerwels-Affäre
Der Plan
Therapie
51 Grad 7 Minuten Nord, 6 Grad  14 Minuten Ost
Der Schluff
Arme Ritter
Das Bienenhaus
Der letzte Gast 

Wie sieht die KI das?

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Fragen über Fragen…

Antworten bietet:

‚Karpfen, Killer und Kanonen‘, erhältlich überall,
als E-Book und gedrucktes Buch.

#Tatort #Düsseldorf #Eller #Bücherfrühling

Der Frühling ist nicht nur die schönste Zeit für Bienen und Hummeln, nein, auch Bücherwürmer kommen auf ihre Kosten.

Am 25. und 26. April findet in Düsseldorf-Eller der zweite Frühjahrsbüchermarkt mit rund zwanzig Autorinnen und Autoren statt.

Und ich bin auch dabei und stelle neben meinen beiden Harper-Thrillern, die in neuem Gewand erscheinen, drei weitere neue Bücher vor:

  1. Karpfen, Killer und Kanonen – Raffinierte Kurzkrimis vom Niederrhein
  2. Polente, Priester und Patronen – Raffinierte Kurzkrimis aus Stadt und Land
  3. Keine Panik! – Satiren für alle Lebenslagen

Diese Bücher gibt es exklusiv auf dem Büchermarkt und werden erst ab Mai im Buchhandel verfügbar sein.

Das sind mindestens drei gute Gründe, den Büchermarkt zu besuchen. Und zusätzlich besteht die besondere Gelegenheit, mit Autorinnen und Autoren verschiedener Genres ins Gespräch zu kommen.

Also Termin vormerken:

Samstag, 25.April und Sonntag, 26. April
Museum Forum 8
Heidelberger Straße 30 b
40229 Düsseldorf-Eller

#Tatort #Niederrhein #Frühjahrsputz #Kurzkrimis

Der Frühling ist nicht nur die Zeit des Naturerwachens und der ersten Pollenallergien, nein, auch der Frühjahrsputz gehört dazu.
Im Rahmen dieser Aufräumarbeiten sind mir wieder Kurzkrimis in die Hände gefallen, die ich zu verschiedenen Anlässen geschrieben habe. Ich habe sie mit Vergnügen gelesen, ein bisschen aufpoliert, wo sie Rost angesetzt haben, und dann fein säuberlich zusammengetackert.

In den nächsten Wochen werde ich sie veröffentlichen.

Zwar ist noch alles streng geheim, aber ich habe die KI gebeten, ein mögliches Cover anhand des Inhaltsverzeichnisses zu erstellen.

Sieht doch schon vielversprechend aus, oder?

Wenn es etwas Konkretes gibt, dann lasse ich es euch wissen.

#Tatort #Drohne #Helau #Alaaf

Regelmäßig lasse ich meine Lieblings-KI ein Bild zu einem Manuskriptsausschnitt meines aktuellen Projekts generieren. Folgender Text hat die KI inspiriert:

Neben den Gebäuden erblickte Abel mehrere Stromgeneratoren, die über Rohre mit grauen Kunststofftanks verbunden waren. Treibstoffkanister lagerten unter einem Vordach. Ein Surren erklang von oben. Abel zuckte zusammen.
Eine Drohne überflog ihn und stand einen Moment genau über ihm in
der Luft. Trotz des Windes sorgten die sechs kreisförmig angeordneten Propeller für eine stabile Lage.
Abel trat einen Schritt zurück. Was hatte das verdammte Ding vor?
Doch dann verschwand die Drohne in einem Schlitz in einem fensterlosen, weiß gestrichenen Gebäude, das Abel an einen Lagerraum erinnerte.

Was bedeutet diese Drohne?
Sicherheit? Oder Gefahr?
Immer diese Ungewissheit …

Ganz sicher ist aber, dass wir die Herkunft der KI herausgefunden haben. Bei genauer Betrachtung des Bildes kann sie nur aus einer Karnevalshochburg kommen.

In diesem Sinne also: Helau und Alaaf!

#Tatort #Roboter #Phobos3

Ein etwas düsteres Bild?
Nicht meine Schuld, denn ich hatte die KI gebeten, mir zu folgendem Textausschnitt meines aktuellen Projekts ein Bild zu generieren.

Floriac ging um die Ecke des Containers, Parker folgte ihm.
Vor ihnen stand das, was Parker stolz als seine Kampfmaschine bezeichnete. Der Roboter maß nur etwa einen Meter sechzig. Auf zwei stämmigen Metallbeinen war ein rechteckiger Rumpf befestigt, der das Innenleben des Roboters verbarg. Die Computerhardware war gut geschützt, nahm jedoch nur einen kleinen Raum im Körper des Roboters ein. Der größte Teil bot Platz für Munition, die über Verbindungskanäle mit den Armen verbunden war. Dort waren auf der Oberseite rechts und links verschiedene großkalibrige Läufe angebracht, durch die der Roboter Munition auf Ziele abfeuern konnte. Feingliedrige Metallfinger bildeten den Abschluss der Arme. Auf dem Rumpf war mit einem Gelenk ein weiteres rechteckiges Gehäuse befestigt, in dem die Sinnesorgane integriert waren. Hochauflösende Kameras, sensible Mikrofone, Ultraschallsensoren und weitere Technologien, die den Roboter zu einem vielseitig einsetzbaren Kämpfer machten.
Parker legte liebevoll seine Hand auf die Schulter des Roboters.
»Phobos 3«, sagte er. »Mal sehen, wie du dich schlägst.«

Na gut, dass mit den feingliedrigen Metallfinger schenken wir uns. Und der restliche Hightech-Schnickschnack ist offenbar im roten Terminator-Auge versteckt.
Ich finde, der Text ist nicht weniger furchteinflößend als das Bild.

Wenn das mal nur ein gutes Ende nimmt …

#Tatort #Leuchtturm #Laterne #Martinsfeuer

Sie hasteten zum westlichen Klippenrand.
Der Leuchtturm war ein viereckiger, mit roten Ziegelsteinen gemauerter Turm, der im Zweiten Weltkrieg als Flakturm genutzt und später mit einem runden Laternenhaus auf dem Dach erweitert worden war. Als sie sich dem Turm näherten, bemerkten sie, dass sie nicht die Ersten waren, die den Leuchtturm aufsuchen wollten.
»Es brennt dort Licht«, rief Abel. »Wir sind nicht die Einzigen. Es ist schon vor uns jemand auf die Idee gekommen.«
Tatsächlich sahen sie, dass in der zweiten Etage das Licht eingeschaltet war. Das Leuchtsignal des Turms war auch aktiv. Abel und Sato hasteten die Betonstufen zum Fuß des Leuchtturms hoch. Der Zugang in das Gebäude wurde durch eine Eisentür gesichert. Abel ergriff die Klinke und öffnete die Tür.

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Von Zeit zu Zeit füttere ich eine KI mit Textschnipseln aus meinem aktuellen Projekt und lasse sie ein schönes, stimmungsvolles Bild generieren. Doch Martinsstimmung kommt trotz Leuchtfeuer nicht auf.

Liegt es ander unheimlichen Atmosphäre? Am Wetter? An der unheimlichen Szenerie?

Oder ist es diese latente Furcht vor dem Unbekannten? Was könnte nur hinter der Tür lauern?

Wer weiß das schon?

Noch niemand, aber vielleicht öffnet sich das Türchen in der Adventszeit und offenbart eine vorweihnachtliche Überraschung …

#Tatort #Klippe #Nordsee #Mordsee?

Eigentlich ein idyllisches Foto, welches die KI generiert hat. Es strahlt Frieden und Ruhe aus. Aber weiß man, wie es im Inneren des Mannes aussieht?
Hier ein Auszug aus dem ersten Kapitel meines aktuellen Projekts:


15. November

Boris Krasenkow taumelte über den mit roten Pflastersteinen angelegten Weg, der durch die Wiesen am Rand der Klippen entlanglief. Immer wieder drang ein Schluchzen durch seine Kehle.
Er dachte an seine Familie, die er bereits mehrere Monate nicht gesehen hatte. Seine Frau Ekaterina und seine zwei Töchter. Er war so stolz auf sie. Sie sollten nach der Schule Musik studieren. Beide waren doch so begabte Violinistinnen. Aber es war alles sinnlos.

Boris Krasenkow hatte die Zukunft gesehen, die niemals Wirklichkeit werden durfte. Aber doch würde alles genau so geschehen. Er selbst hatte die Entwicklung in Gang gesetzt und nun gab es nichts mehr, was sie aufhalten würde.

Er verlangsamte seine Schritte. Er hatte die Klippen im Westen der Insel erreicht und blickte auf das Meer. Dort spiegelte sich die untergehende Sonne in der grauen Nordsee. Ein letztes Mal, dachte er. Er kletterte vorsichtig über die nur hüfthohe Mauer aus Beton.

Hinter sich hörte Krasenkow ein Sirren wie von einem aggressiven Insekt. Er wandte den Kopf.

Zwei kreisrunde, nur handtellergroße Drohnen schwebten wenige Meter hinter ihm und schienen, ihn zu beobachten.


Scheinbar ist die Szenerie doch nicht so friedvoll.
Es verspricht, dramatisch zu werden…

Ich halte euch auf dem Laufenden…

#Tatort #Labor #Wissenschaft #Alzheimer #Mindupload #Minddownload #Versuchsperson

Nanu, was ist das denn?

Nein, nicht ‚Nanu‘, sondern ‚Nano’…

Denn die Künstliche Intelligenz DALL-E lieferte das obige Bild von ‚ medizinischen Nanosonden in einem Plastikschlauch‘ und stützte sich dabei auf folgenden Textausschnitt aus meinem aktuellen Projekt:

Freeman legte sein Smartphone vorsichtig auf den Schreibtisch in seinem Büro. Madoka Sato hatte ihn gerade informiert, dass Gaia den Zugriff auf ihre innersten Systeme nicht mehr erlaubte. Außerdem gab es offensichtlich Saboteure auf der Insel. Drohte das komplette Chaos? Hatten sie die Kontrolle verloren?
Freeman griff beiläufig einen vor ihm liegenden Brieföffner, ein Erbstück aus dem Nachlass seines Vaters. Gedankenverloren betrachtete er die angerostete Klinge.
Die Stimme Gaias durchbrach die Stille seines Büros.
»Ich habe die Entwicklung der Nanosonden vorangetrieben und insbesondere an der Außenhülle Modifikationen vorgenommen. Die Produktion der neuen Modelle hat bereits begonnen.«
»Das klingt gut«, sagte Freeman und richtete sich auf.
»Ich habe auf theoretischer Basis ein Verfahren entwickelt, welches die Nutzung der Sonden mit der Möglichkeit des Mind-Uploadings verbindet«, fuhr Gaia fort.
»Du meinst, es ist möglich, unsere Erinnerungen mit den Nanosonden auszulesen?«
»Die Nanosonden dienen als Verstärker. Sie scannen bestimmte Hirnregionen, verstärken sie und schicken sie an die Sensoren, die am Kopf angebracht sind. Auch der entgegengesetzte Weg ist möglich. Ich kann das Gehirn mit neuen Informationen versorgen.«
»Ein komplettes Mind-Downloading und Mind-Uploading«, murmelte Freeman.
»Zusätzlich zur Möglichkeit, zielgenau Demenzerkrankungen zu behandeln«.
Freeman glaubte, ein wenig Stolz aus der Stimme von Gaia herauszuhören. Wenn das, was Gaia behauptet hatte, stimmte, dann war er gerettet. Er und seine Forschung. Er würde sein Lebenswerk fortführen. Und sein Wissen würde ewig bewahrt werden.
»Wann kannst du es testen?«, fragte Freeman mit rauer Stimme.
»Die Produktion der Nanosonden läuft planmäßig. In etwa einer Stunde bin ich bereit.«
»Sechzig Minuten«, murmelte Freeman.
»Ich benötige nur eine Person, die sich für einen Test zur Verfügung stellt«, sagte Gaia.
Freeman erhob sich. »Ich mache es selbst.«
»Sie werden hier benötigt. Ich habe einen anderen Vorschlag, wer als Testperson in Frage kommt.«

Ob das wohl gut geht?

Gaia scheint ja sehr von sich überzeugt zu sein, wer auch immer sie ist.

Sollte nicht ich die Versuchsperson sein, werde ich mich demnächst mit weiteren Infos bei euch melden.