#Tatort Rheindahlen …

… diesmal jedoch nicht für den Troubleshooter Simon Harper.

Die junge Buchhandlung“ heißt die Buchhandlung, die von Theresa von den Driesch in Mönchengladbach-Rheindahlen betrieben wird. Sie und ihr Team bieten nicht nur jungen Lesern genügend Futter, auch die hartgesottenen Thrillerfans kommen in einer eigenen Krimiecke auf ihre Kosten.

Da darf auch Simon Harper nicht fehlen.

Und das tut er auch nicht!

„Harper – Jäger und Gejagter“ und „Harper – Collateral Damage“ sind in der Buchhandlung von den Driesch vorrätig (und eignen sich – nebenbei gesagt – hervorragend als Nikolaus- oder Weihnachtsgeschenk).

Und im nächsten Jahr kann man hier bei einer Thrillerlesung live Näheres über den Troubleshooter erfahren. Termin und weitere Infos folgen noch.

Also: Ein Besuch der Buchhandlung von den Driesch in Rheindahlen lohnt sich – gerade in der Weihnachtszeit!

#Tatort Düsseldorf Breidenbacher Hof …

… und auch hier recherchiert der Troubleshooter Simon Harper auf der Suche nach seinem verschwundenen Schützling … aber auf seine eigene Art und Weise …

„Entgegen aller Wahrscheinlichkeit gelang es Harper, einen Parkplatz auf der Königsallee zu ergattern. Den Rucksack mit seiner Waffe verstaute er im Fahrzeug unter dem Beifahrersitz. Der Breidenbacher Hof lag nur wenige Schritte entfernt. Das Hotel war eine der ersten Adressen in der Landeshauptstadt und wurde gerne von Prominenten und dem Jetset gebucht. Es barg einige Veranstaltungsräume. Einer davon war Harpers Ziel. Er steckte sich einen kabellosen Ohrhörer in den Gehörgang, betrat den Eingangsbereich des Breidenbacher Hofs, ließ sich vom Portier die goldbesetzte Eingangstür öffnen und steuerte die Rezeption an. Dort präsentierte er einen eingeschweißten Ausweis mit dem Landeswappen und seinem Foto.
»Forster, ziviler Personenschutz«, sagte er. »Der Innenminister besucht heute hier eine Veranstaltung. Ich muss einen Blick in den Veranstaltungsraum werfen.«“

(Auszug aus Harper – Collateral Damage
erschienen beim Ruhrkrimi-Verlag,
als Taschenbuch (ISBN 978-3-947848-52-2)
und als E-Book (ISBN 978-3-947848-53-9).

Gewinne, Gewinne, Gewinne …

… und zwar im Rahmen des Buchtipps der Woche durch das „Syndikat“.

Das „Syndikat’ ist ein Verein für deutschsprachige Kriminalliteratur, in dem sich rund 800 deutschsprachige Krimiautorinnen und -autoren zusammengeschlossen haben.

Diese Woche ist ‚Harper- Collateral Damage‘ der Tipp der Woche.

Und diesen Tipp gebe ich gerne weiter. Nicht nur wegen des Buches und des Interviews, sondern auch weil man (siehe Überschrift) etwas gewinnen, gewinnen, gewinnen kann.

Unter folgendem Link gelangt ihr zum Buchtipp und dem Gewinnspiel.

Also: klicken, lesen und … mitmachen!

(c) Foto: Das Syndikat

#Tatort Beijing Palace …

… ist der Name eines chinesischen Restaurants im Norden Düsseldorfs, welches Simon Harper, der Troubleshooter, eines Abends nur aufsuchte, um eine Wan Tan Suppe zu essen.

Zuerst war alles noch sehr friedlich. Harper schloss neue Freundschaften und er lernte Shenmi, die Nichte des Restaurantbesitzers, kennen. Dann jedoch geschah etwas, was Harper unvermutet in seinen neuesten Fall hineinziehen würde. Denn der Beijing Palace hatte auch die Aufmerksamkeit dunkler Gestalten auf sich gezogen.

Und der Löwe, der am Eingang des Restaurants Wache hielt, konnte die dramatischen Geschehnisse der nächsten Tage nicht verhindern.

Harper – Collateral Damage‘ ist im letzten Monat im Ruhrkrimi-Verlag erschienen und als Print-Ausgabe und E-Book überall erhältlich.
In unregelmäßigen Abständen zeige ich die Tatorte, an denen man dem Troubleshooter Simon Harper hätte begegnen können.

Foto (c) Josch13 auf Pixabay

Der Troubleshooter auf der Kö …

… und zwar beim Bücherbummel, der vom 2. Juni bis zum 6. Juni über die Pfingsttage in Düsseldorf stattfindet. Buchhandlungen, Verlage und Antiquariate lassen die Herzen der Bücherwürmer höher schlagen. Und dazu gibt es noch Livemusik im Rahmen der gleichzeitig stattfindenden Jazz-Rally. Und Essen und Trinken … und Lesungen … und – ja – auch vom Troubleshooter gibt es etwas zu hören.

Am Pfingstmontag,
dem 6. Juni, ab 14:30 Uhr
lese ich aus ‚Harper – Collateral Damage‘ im Brückenzelt (Ecke Königsallee / Königstraße).

Kein schlechter Ort für eine Premierenlesung, finde ich.

Der Druck der Bücher läuft jetzt an, und vielleicht kann ich dann schon die ersten Exemplare in Händen halten.

Also: Verkürzt euren Pfingsturlaub! Wir sehen uns am Pfingstmontag auf der Kö!

(c) Fotos: www.buecherbummel-literaturtage.de

Update: Cover …

… so sieht es aus, das Cover der Neuauflage von ‚Harper – Jäger und Gejagter‘.

Der erste Band mit einem Fall des Troubleshooters erscheint im April und gehört in jedes Bücherregal, finde ich. Und wer auf Nummer Sicher gehen will, sollte auch das E-Book herunterladen, welches ebenfalls von Ruhrkrimi-Verlag herausgegeben wird.

So, genug der subtilen Werbung…

Der zweite Troubleshooter-Band ‚Troubleshooter – Collateral Damage‘ ist für den Mai vorgesehen. Lektorat, Satz, Covergestaltung ist alles noch in Arbeit. Aber wenn man möchte, dann kann man schon einmal einen Platz im Bücherregal reservieren …

Achtung: Legt euch auf die Lauer!

… denn es dauert nicht mehr lange, bis der Troubleshooter wieder auftaucht… und das im Doppelpack!

In einem der letzten Posts hatte ich bereits von der Rückkehr Simon Harpers berichtet.

Troubleshooter – Collateral Damage‘ lautet der Arbeitstitel. Zum Inhalt habe ich hier paar Worte verloren. Ich könnte natürlich auch hier noch mehr Informationen verraten … ist jedoch noch streng geheim … Vermutlich im Mai wird der Ruhrkrimi-Verlag den Thriller veröffentlichen.

Und auch der erste Band der Fälle von Simon Harper wird wieder aufgelegt. Wahrscheinlich im April bringt der Ruhrkrimi-Verlag ‚Harper – Jäger und Gejagter‘ in einer Neuauflage heraus.

Zurzeit wird das Cover gestaltet und der Text neu gesetzt. Das Coverfoto habe ich bereits gesehen … ist jedoch auch noch streng geheim…

Also immer wachsam bleiben und folgende Websites im Blick haben:

www.ruhrkrimi.de

und

www.stephanmichels.com .

Schreibratgeber 4: „Wort für Wort“ von Elizabeth George

„Die Kunst, ein gutes Buch zu schreiben“ lautet der Untertitel des Buches der US-amerikanischen Krimiautorin Elizabeth George. Ich habe ihren Ratgeber vor einigen Jahren eher zufällig gefunden, denn in der Buchhandlung stehen im Regal für Scheibnerds meist andere Titel. Aber Elizabeth George hat zu dem Thema einiges zu sagen. Sie hat etwa 25 Kriminalromane veröffentlicht, und ihrem Ratgeber merkt man an, dass sie ihr Handwerk versteht.

Sie geht auf die Grundlagen von der Idee über den Plot, Rohfassung und Überarbeitung ein und illustriert die einzelnen Schritte mit Beispielen. Besonders inspirierend ist dabei der vierzehnte Schritt des Arbeitsprozesses: „Champagner! Ihr habt einen Roman geschrieben.“

Der Ratgeber erschien 2004 bei Goldmann und ist meines Wissens nur noch antiquarisch zu erwerben.

Fette Beute …



… 25 cm hoch, 4380 Gramm schwer und 3.301 Seiten stark, das ist meine Weihnachtsausbeute. Ich muss wohl ziemlich brav gewesen sein.

Die Frage ist natürlich, wie ich den Stapel abarbeite. Von oben nach unten? Oder umgekehrt? Oder einfach mal reingreifen und sich überraschen lassen?

Was meint ihr?



Um die Entscheidung zu erleichtern, hier mal ein Blick auf die Buchrücken…

3 TageBuch- on stage

Trotz Corona fand vor gut vier Wochen in Wegberg ein kleines, gut organisiertes Literaturfest statt. Die Organisatoren stellten mit großer Umsicht einige Veranstaltungen auf die Beine, um auch in schwierigen Zeiten Bücherfreunden etwas bieten zu können.

Eine Veranstaltung gab auch regionalen Autoren eine Theater-Bühne.

Stuhl , Tisch, Mikrofon und Autor auf der einen Seite,
knapp 30 interessierte Zuhörer locker verteilt auf der anderen Seite,
vorher und nachher stoß-, diagonal- und querlüften-
so bietet man Corona die Stirn!

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