Die Baracke …

… so nennt der Troubleshooter Simon Harper seinen Unterschlupf im Norden Düsseldorfs, am Rande des Aaper Waldes. Ein idealer Rückzugsort, welcher keine ungewünschte Aufmerksamkeit wecken sollte. Aber man kann nie vorsichtig genug sein…

Er verlangsamte seine Schritte je näher er kam, und schließlich schlich er geduckt, blieb stehen und lauschte auf ungewöhnliche Geräusche.



Da – auf der anderen Seite des Gebäudes hörte Harper ein Geräusch. Schritte auf dem Schotterboden vor der Tür.
Harper lugte um die Ecke der Hütte.
Niemand zu sehen. Harper zog seine Glock 17 aus dem Hosenbund und entsicherte sie.
Stille.
Er bewegte sich zentimeterweise an der Seite der Baracke nach vorne. Er hatte die Ecke des Hauses fast erreicht, als er ein Knarzen hörte. Jemand hatte sich an die Tür gelehnt.“

(In loser Folge zeige ich Schauplätze meines aktuellen Buchprojekts. Und die Idylle dieses Ortes täuscht …)

Foto (c) David Mark auf Pixabay

Ob traditionell oder modern, fest oder flüssig …

… Hauptsache, ihr kommt gut ins Neue Jahr!

Für 2022 wünsche ich euch,
alles Gute,
Gesundheit und Zuversicht,
viel Spaß mit euren Schreibprojekten
und spannende Leseerlebnisse.

Literatur zwischen den Jahren …

… und das nonstop!

Bei Radio 889FM Kultur gibt es zwischen Weihnachten und dem 2. Januar gehörig etwas auf die Ohren, nämlich Kurzgeschichten und Romanauszüge, spannend bis heiter und auf jeden Fall unterhaltsam.

Eigentlich all das, was man zum Jahreswechsel unbedingt noch hören sollte, finde ich.

Und der Troubleshooter Simon Harper ist am Donnerstag, 30.12.2021 auch dabei.

Also: unbedingt reinhören!

Hier der Link im Klartext: https://www.889fmkultur.de/


Foto: (c) Radio 889 FM Kultur

Ist denn schon wieder Weihnachten?

Nicht ganz überraschend, aber überraschend schnell ist es wieder so weit!

Habt ihr auch manchmal den Eindruck,
dass man mit ICE-Geschwindigkeit durch das Leben rast,
ohne Zwischenstopp,
nur weiter, immer weiter,
Zielbahnhof unbekannt?

Ich wünsche euch
ein schönes Weihnachtsfest,
alles Gute für 2022,
viel Zuversicht,
und dass ihre diese Tage Zeit für einen Zwischenstopp habt…

Tatortfoto: Der ‚Alde Berg‘ …

… liegt abseits der ausgeschilderten Wanderwege. Nicht viele Menschen kommen hier entlang. Dabei hat man von der Kuppe des Hügels einen hervorragenden Blick auf den schmalen Weg, der um einen Weiher herum in das Waldgebiet führt. Und kein Laub versperrt die Sicht, wenn man durch das Fernrohr des Präzisionsgewehrs sein Ziel anvisiert.

Langsam bricht die Dämmerung herein. Doch der Schütze bleibt gelassen. Er weiß, dass Harper nicht mehr lange auf sich warten lassen wird.

(In loser Folge zeige ich Schauplätze meines aktuellen Buchprojekts. Und dieser Ort ist nicht so friedlich, wie es den Anschein hat …)

Tatortfoto: Beijing Palace …

… ist der Name eines chinesischen Restaurants im Norden Düsseldorfs, welches Simon Harper, der Troubleshooter, eines Abends nur aufsuchte, um eine Wan Tan Suppe zu essen.

Zuerst war alles noch sehr friedlich. Harper schloss neue Freundschaften und er lernte Shenmi, die Nichte des Restaurantbesitzers, kennen. Dann jedoch geschah etwas, was Harper unvermutet in seinen neuesten Fall hineinziehen würde. Denn der Beijing Palace hatte auch die Aufmerksamkeit dunkler Gestalten auf sich gezogen.

Und der Löwe, der am Eingang des Restaurants Wache hielt, konnte die dramatischen Geschehnisse der nächsten Tage nicht verhindern.

Foto (c) Josch13 auf Pixabay

Tatortfoto: Trügerische Ruhe …

… herrscht im Düsseldorfer Yachthafen. Wer hierher kommt, möchte auf seinem Boot ein paar unbeschwerte Stunden auf dem Rhein verbringen. Doch als Simon Harper, der Troubleshooter, den hölzernen Steg betritt, weiß er, dass ihm kein Wochenendausflug bevorsteht.

Sein ärgster Feind erwartet ihn hier. Und Harper musste kommen, denn – verdammt – er hat keine Wahl …

(Auch der Yachthafen in Düsseldorf ist ein Schauplatz meines aktuellen Projekts. In loser Folge zeige ich den einen oder anderen Tatort, an dem man dem Troubleshooter Simon Harper hätte begegnen können.)

Foto (c) Michael Gaida auf Pixabay

Tatortfoto: Grünes Geheimnis …

In loser Folge stelle ich Tatorte vor, in denen Szenen meines aktuellen Projekts spielen.

Auf diesem Foto erkennt man deutlich die Skyline des Düsseldorfer Medienhafens. Doch wenn man sich von der modernen Architektur im Vordergrund nicht ablenken lässt, erkennt man rechts hinten, gespenstisch grün beleuchtet, das Heizkraftwerk Lausward. Bereits Mitte der fünfziger Jahre des letzten Jahrhunderts erbaut, ist es immer noch in Betrieb…

… und nachts treffen sich dort Gestalten, deren Treiben nicht zur Königsallee und den Schickimicki-Clubs im Herzen Düsseldorfs passt.

Denn es fließt Blut…

Foto (c) Turmfalke (Pixabay)

Schreibtipps von Jeffery Deaver (Teil 3)

Jeffery Deaver ist ein amerikanischer Thrillerautor, der im Laufe seiner Karriere über 50 Millionen Bücher verkauft hat.

Auf seiner Homepage veröffentlicht er seine Tipps, um kommerziell erfolgreiche Literatur zu schreiben.

Die ersten beide Teile mit Tipps stehen hier und hier. Als Dessert folgen hier nun die abschließenden Hinweise …

9. Bilde dich fort!
Nimm an Seminaren teil, schließe dich Autorenvereinigungen an!

10. Schreibblockaden gibt es nicht
Orientiere dich an deinem Plot!
Wenn du nicht mehr weiter weißt, dann bedeutet das:
– deine Ideen sind nicht gut genug für ein Buch
– du bist noch nicht bereit für das Thema des Buches.

11. Absagen sind keine Mauer aus Stein
Dein Buch passt nicht in jeden Verlag und in jedes Programm. Mach weiter und lass dich nicht entmutigen!

12. Nimm dir die Zeit, die du brauchst!
Schreibe dein Buch so gut du es kannst und genieße es!

13. Sei glücklich!
Geschichte lassen Menschen weinen und lachen, sie lassen sie die Welt aus einer anderen Perspektive sehen. So schwierig es auch ist, Geschichten zu veröffentlichen, es gibt nichts berauschenderes oder edleres als Geschichten zu erzählen.

Foto: Avery Jensen – Own work, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=72641759

Lost Places …

… werden die Orte genannt, die in Vergessenheit geraten sind oder die nicht mehr genutzt werden. Genau ein solcher Ort ist auch Schauplatz von geheimen Aktivitäten, die im neuesten Fall des Troubleshooters Simon Harper eine Rolle spielen werden.

Abgelegen genug, um keine ungewünschte Aufmerksamkeit zu erregen…

Groß genug, dass dem bösen Treiben keine Grenzen gesetzt werden…

Was mag sich nur hinter den dickem Mauern, gut geschützt durch Zäune und Stacheldraht, verbergen?

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